P-Regal – Bucharchiv
Nicht jede Frage führt zuerst zur Literatur.
Manche beginnt bei einem Begriff, einem Modell oder einer Theorie.
Das P-Regal versammelt die Bücher, auf denen die psychologischen, philosophischen und entwicklungsorientierten Regale von Lesespuren aufbauen.
A
- Alfred Adler – Menschenkenntnis
B
- Pierre Bourdieu – Die feinen Unterschiede
- John Bowlby – Bindung
- Murray Bowen – Family Therapy in Clinical Practice
D
E
- Erik H. Erikson – Identität und Lebenszyklus
F
- Viktor E. Frankl – Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn
- Erich Fromm – Die Kunst des Liebens
G
H
- Jonathan Haidt – Die intelligente Moral
- Bert Hellinger – Ordnungen der Liebe
I
J
- Carl Gustav Jung – Erinnerungen, Träume, Gedanken
- Sue Johnson – Halt mich fest
- Jesper Juul – Pubertät – Wenn Erziehen nicht mehr geht
K
- Daniel Kahneman – Schnelles Denken, langsames Denken
L
- Peter A. Levine – Sprache ohne Worte
M
- Gabor Maté – Vom Mythos des Normalen
- Alice Miller – Das Drama des begabten Kindes
- Rollo May – Die Liebe und der Wille
P
- Jordan B. Peterson – Jenseits der Ordnung
- Jean Piaget – Psychologie der Intelligenz
R
- Carl R. Rogers – Eine Theorie der Psychotherapie
S
- Martin Seligman – Der Glücks-Faktor
V
- Bessel van der Kolk – Verkörperter Schrecken (The Body Keeps the Score)
W
Y
- Irvin D. Yalom – In die Sonne schauen